Spam Blocker für die eigene Homepage.

Spam blocker for the own homepage. Spam dresseurs pour les propres Homepage.

www.neuste-info.de Webseiten Spam Blocker.

Sie möchten kein Button in ihrer Homepage einbinden und lieber als Textlinkgrafik übertragen, ist das kein Problem.

Jeder eingebundene Script Code von neuste-info ist auf Sicherheit und richtet den Besuchern keinen Schaden an.

www.neuste-info.de Webseiten Spam Blocker.

Anwender die den Code schon vorher eingebunden haben, sollten es auswechseln, jedoch die Auswirkung bleibt.
"Dubiose Adressensammler habe auf dieser Homepage nichts zu suchen"

Spam Blocker für die eigene Homepage. Fast jede Webseitenhomepage leidet unter dem Spam im Internet. EmailCollector Robots (Spider) durchforsten alle verlinkten Hauptseiten mit vorhandenen Unterseiten mehrmals täglich. Es wird Zeit den Spam in Internet zu verringern, indem man es nun bekämpft mit ihren eigenen Ausarbeitungen. Lange hat man es verfolgt wobei die vorgehnsweise nachvollzogen wurde. Programme für den PC werden in verschiedenen Ausführungen für den Anwender schon über längere Zeit bereitgestellt, die die Mailprogramme schützen von Emaildaten. Leider wird die Vorsicht nicht immer als Webseitenbetreiber berücksichtigt, wobei Daten mit Adressen veröffentlich werden. Hierbei werden jeglicher Art von Programmen und Scripten zu Verfügung gestellt, die nur betrieben werden können mit Angaben zur Person. Fahrlässige und nicht kontrollierte Eintragungen werden schnell übertragen. Das wissen die Adressensammler auch und nutzen dieses Sicherheitsloch in den Internetprogrammen. Nicht nur das, sondern beeinflussen auch das laden einer Webseite. Wenn die hohe Anzahl der Spider für Suchmaschinen auch so hoch wäre, käme eine schnellere Listung jedem einzelnen zu gute. Leider ist die Statistik in diesem Bereich anders und eher als eine Heuschreckenplage zu bezeichnen. Was können sie tun um den Spam von ihrer Homepage zu verringern Beziehungsweise ganz einzustellen. Hören kann man es nicht, sehen kann man es nicht aber merken kann man es, wenn eine Homepage sich schwerer lädt an verschiedenen Stundenzeiten. Hierbei soll der Spam Blocker für die Homepage tätig werden indem der Code unverändert eingebunden wird. Da eine Homepage in mehren HTML Ausführungen angewendet werden, ist folgendes zu berücksichtigen. Je näher dieser Code zur Hauptseite eingebunden wird, des so besser die Auswirkung und Neugier der Datensammler Spider. Frameset Webseiten müssten den Code eventuell zwei mal einfügen. Ein mal in dem Bereich zwischen noframes Anfang und noframes Ende. Der zweite Code dann auf die Hauptwebseite. An sonsten bei normalen Startseiten nur ein mal, nach ihren Platzhaltervorstellungen. Einbinden unter iframe Scripte hat keine Auswirkung und kann als Spam Blocker nicht ausgeführt werden.

Grobe und einfache Kurzbeschreibung:
Wie arbeitet das Internet Spam Blocker Programm? Der eingefügte Code dient als Daten- Köder für deren Spider jegliche Art wobei die Robotslistungen vorgegeben wurden und nicht in Verbindung stehen mit all den Suchmaschinen Robots. Wird der Link verfolgt "sicher bei 99,9%" erhält dieser 10 falsche Datenadressen und wird dann an den jeweiligen Absender zurück gesendet, der diese im Empfang nimmt. Hierbei werden dann die Konten überlaufen mit nichtbrauchbarem Material und eher beschäftigt werden alles übertragene zu entwerten. Nach der Häufigkeit einer besuchte Homepage, wird der Robots nach Zeiten einen größeren Bogen machen und diese Web URL dann auslassen.

"Eine Listenanmeldung wird hier nicht benötigt."

Code kopieren, einfügen und fertig. Und so wird es gemacht: Inhalt markieren, Tastatur: Strg + C = ( Kopieren ) und wieder einfügen mit der rechten Maustaste "Einfügen" oder Tastatur: Strg + V = ( Einfügen ).

Spam Blocker

Derzeitige Spamquote im gesamtem Internet, als sichtbare Programmbereitstellung von SPAM-O-METER.

 

das zu wissen: Schlagzeile vom 30.05.2007: US-Polizei verhaftet "King of Spam" Milliarden von Spam-eMails landen täglich in den elektronischen Postfächern. Amerikanischen Behörden ist ein entscheidender Schlag gegen die Spam-Mafia gelungen: In Seattle verhafteten Bundesagenten den als "King of Spam" bekannten Robert Alan Soloway. Der 27-Jährige soll zu den Top-10-Spammern der Welt gehören und alleine für knapp ein Viertel des weltweiten Spamaufkommens verantwortlich sein. Soloway, der schon 2005 nur gegen Zahlung von Schadenersatz in Millionenhöhe einer Haftstrafe entkommen war, drohen nun bis zu 65 Jahre Gefängnis.

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eigene homepageX-Stat.de-Service
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Eine weitere Empfehlung für ihren PC zu Hause, Firma oder mobile Geräte mit Speicherplatte .

Das was schon üblich ist, wer eine Homepage betreibt, kennt auch den Begriff Robots. Diese werden eingesetzt von Suchmaschinen um Datenseiten in der Suchmaschine zu übertrage. Auch wird mit einer Datei diesem Robots Boot mitgeteilt, was nicht übertragen werden soll, oder als ausgesperrt gekennzeichnet ist. Der Haken an der Sache ist, das auch anderweitige Endwickler das System eines Robots im Internet anwenden und nach Daten abtasten. Auch machen diese keinen Halt vor PC mit Festplatten, die über Internetbesuche so das Ziel erreichen. Daher wurde es über Monate getestet und möglich ist, auch hier den Robots Anweisungen zu übermitteln und auszusperren. Man konnte sich wirklich zufrieden geben, da Spione oder andere Schädlinge auf dem Festplatten- Master- boot diese angelegte Datei nicht übersahen und das eigentliche abtasten nicht mehr folgten, durch die Verbotseinträge.
Was müssen sie tun, damit es auch bei ihnen angelegt werden kann. Als erstes verwenden sie den Editor aus dem Zubehör unter Windows. Verwenden sie hierbei kein anderes Textverarbeitungsprogramm, da die neue Datei in Codierung ANSI txt geschrieben werden muss, mit den Dateinamen "robots.txt" . ( Für Anfänger, alles in klein geschrieben, robots.txt ) Übertragen sie dann das hier vorgegeben als Eintrag unverändert ein und speichern es dann ab auf der Festplatte, ohne Ordner. Es sollte da zu sehen sein, wo auch Ihre Autoexec.bat und Config.sys steht.
Der Eintrag:
# robots.txt for C:\*.*
# Zugriff auf alle Dateien verboten

User-agent: \
Disallow: \

User-agent: EmailCollector
Disallow: \

Ihre Festplatte:

Sollten weitere Dateien, wie .log, oder mit andern Endungen stehen, Prüfe sie es. Hier haben fremde Eintragungen nichts zu suchen und beeinflussen das Bootsystem. Unter Windows 2000 jedoch müssen diese beiden Dateien vorhanden bleiben mit der Bezeichnung, arcldr.exe und arcsetup.exe   Vermeiden sie Verknüpfungen mit Programm Icone

Beispiel:           
Das führt früher oder später zu Problemen da Verkettungen entstehen mit Anwendungsprogrammen der gleichen Endung

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