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Betriebsystem Windows Vista: Sicherer als die Polizei erlaubt? |
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| Fazit: Es ist nun wirklich zu überlegen, ob man das neue Betriebsystem eigentlich benötigt. Rund 80% der Verbraucher sind heute noch nicht mal in der Lage, das Betriebsystem Windows XP zu betreiben, geschweige damit richtig zu arbeiten. Auch weis kaum ein Anwender, mit den eingebauten Programmen im System etwas anzufangen. Allein beim kauf eines neuen PCs in all den Geschäften, ist das Verkaufspersonal auf gute Beratung nicht geschult und vertiefen sich eher in der Verkaufstaktik. Wenn aber der Verbraucher eine hervorragende Spielkonsole benötigt, sollten sie sich lieber nach anderen Möglichkeiten umsehen, die hierbei auch weitaus preiswerter sind. Windows Vista, wird als ein überflüssiges Betriebsystem gehalten, wobei zusätzliche Mehrkosten dem Verbraucher zugemutet werden. Wenn es um die Sicherheit geht, wird auch hier das der Immerwiederkehrende Fall bleiben, regelmäßig die Update weiterhin anzuwenden. Nicht zu vergessen, Programme als Erweiterungen zum System, werden als neue Versionen vorgestellt, wobei es dann erneut gekauft werden müsste. Lizenzen verlieren hier schnell dann die Gültigkeit und der Endverbraucher wird erneut wieder zur Kasse gebeten. Lesen sie nun den Beitrag, der Nachfolger von Windows XP |
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| Windows Vista kommt in acht Versionen. Folgende Angaben zu den acht Versionen konnte "Windows IT Pro" aber sichern: Die Ausgabe Windows Starter 2007 (vorher Windows Vista Starter Edition) trägt nicht den Namen Vista im Namen, weil sie ohne Aero Graphics und in einer 32-Bit-Version ausgeliefert wird. Windows Vista Home Basic Windows Vista Home Premium Windows Vista Business ist ähnlich wie XP Pro Windows Vista Enterprise Windows Vista Ultimate |
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| Windows Vista – der Nachfolger von XP – erhitzt die Gemüter
unser britischen Nachbarn.
Offenbar wollen die Sicherheitsorgane dort gar nicht die von
Microsoft propagierte Sicherheit, wie der Nachrichtensender BBC
meldet. Derzeit, so der Sender, laufen Gespräche zwischen dem
britischen Innenministerium und Microsoft mit der Bitte, ein
"Hintertürchen" zum knacksicheren System einzurichten. Die
Gesetzeshüter sind in Sorge, dass es künftig schwieriger sein werde,
Computerdateien beschlagnahmter Rechner einzusehen. Neue Verschlüsselungstechnik im Visier. Stein des Anstoßes ist die neue Verschlüsselungsfunktion "BitLocker Drive Encryption". Diese Funktion soll Daten schützen, wenn der Rechner gestohlen oder verloren wurde. Die Verschlüsselung arbeitet in Verbindung mit einem Chip bekannt als "Trusted Platform Module". Der ist leistungsfähiger als die bisher verwendeten Kryptoschlüssel. Neue Vorabversion von Vista. Microsoft will am 21. Februar die nächste Vorabversion von Windows Vista veröffentlichen. Im letzten Update vom Dezember 2005 spendierten die Entwickler dem XP-Nachfolger vor allem Funktionen für mehr Sicherheit und Geschwindigkeit, die im Hintergrund des Betriebssystems werkeln. Sicherheit ein großes Thema. In der aktuellen Vorabversion von Vista hat Microsoft seine Anti-Spyware-Software eingebaut, die nun unter dem Namen "Defender" agiert. Neben einer neuen Oberfläche spendierten die Entwickler dem nützlichen Programm eine höhere Erkennungsleistung für nervige Spionage- und Werbeprogramme. Und wer Datenspionage im Diebstahlsfall vorzubeugen, hat nun die Möglichkeit die komplette Festplatte zu verschlüsseln. Generell haben sich die Programmierer das Thema "Sicherheit" in großen Lettern auf die Vista-Fahne geschrieben. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Ist Ihr PC fit für Windows Vista? Microsoft präzisiert Hardwareanforderungen. Wer die Neuanschaffung eines Prozessors plant, könnte auch gleich zu einer 64-Bit-CPU greifen. Als minimalen Hauptspeicher verlangt Microsoft für Vista 512 Megabyte RAM-Speicher. Fortgeschritteneren Anwendern wird 1 Gigabyte (GB) empfohlen, wobei Vista Home angeblich bis zu 16 GB unterstützen soll. "Aero glass" ist leistungshungrig. Wer die schicken Grafikeffekte von Windows Vista – Aero glass – sehen möchte, der benötigt eine Grafikkarte mit DirectX-9-Unterstützung und mindestens 64 MB Grafikspeicher. Nur dann wird das neue Windows Display Driver Model (WDDM) bei einer Standard-Bildschirmauflösung von 1024 x 786 Pixel unterstützt. Bei einem 17-Zoll-TFT mit 1280 x 1024 Pixel sind schon 128 MB fällig. Microsoft empfiehlt, eher nicht zu Grafikkarten mit einem Low-End-Grafikchip zu greifen, sondern lieber etwas mehr Geld zu investieren. Ob es ein AGP- oder PCI Express-Modell sein muss, bleibt dem Anwender überlassen. Schnelle Festplatte hilft. In Sachen Festplatte ist Vista eher konservativ. Eine herkömmliche IDE-Festplatte mit 7200 RPM und 2 MB Cache ist ausreichend. Ein deutliches Plus zur Systembeschleunigung gibt laut Microsoft der Einsatz einer SATA-Festplatte mit 8 Megabyte Cache und der Unterstützung für Native Command Queuing (NCQ). DVD-Laufwerk ist Pflicht. Endgültig ausgespielt haben Disketten- und CD-Laufwerk. Vista wird aller Voraussicht nach in einer DVD-Fassung erhältlich sein. Ein DVD-Laufwerk oder noch besser ein DVD-Brenner sind daher notwendig. Zudem sollte das Gerät das Plus- und Minus-Format unterstützen, was aber unabhängig von Vista ohnehin der Fall sein sollte. |
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