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Razzia gegen Raubkopierer in Europa. In Deutschland, Österreich, Holland, Polen und in der Tschechischen Republik wurde heute eine internationale Großrazzia gegen mutmaßliche Raubkopierer durchgeführt. Dies berichten deutsche Medien. Demnach griff die Polizei gleichzeitig an mehr als 300 Orten gleichzeitig zu und durchsuchte Privat- und Geschäftsräume. Die Aktion habe sich gegen das unrechtmäßige Kopieren von Musik, Filmen und Software sowie gegen die Bereitstellung von Raubkopien im Internet gerichtet, teilte die Polizei mit. 200 Durchsuchungen fanden allein in Deutschland statt, wo auch 20 Server beschlagnahmt wurden. Die Polizei erhielt auch Hinweise auf weitere 131 Tatverdächtigte in Israel, Kanada und den USA sowie in weiteren EU-Staaten. Alle Tatverdächtigen sind Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren. Es sind vorwiegend Schüler, Angestellte und Erwerbslose. Personen sollen aber keine festgenommen worden sein. Allerdings wird mit hohen Geld- oder Haftstrafen gerechnet. |
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Virus löscht Anfang Februar
Dateien. Im Internet ist ein Virus im Umlauf, der äußerst gefährlich ist. «Nyxem» verspricht ahnungslosen Nutzern Porno-Bilder - und versucht, wichtige Dokumente zu löschen. Viren-Experten warnen vor dem neuen Wurm «Nyxem.E». Er verbreitet sich seit dem Wochenende mit rasender Geschwindigkeit im Internet. Wurm frisst sich durch Festplatte. Nyxem-Wurm fälscht ActiveX-Signatur. |
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Bundesamt warnt PC-Nutzer: Neue verseuchte Mails im Umlauf. Zwei neue Computer-Schädlinge verbreiten sich derzeit mit hoher Geschwindigkeit im Web. Wurm-Welle schwappt durchs Internet. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor einem neuen gefährlich rabiaten Wurm, der sich massenhaft per eMail selbsttätig verbreitet. Gleichzeitig fluten Computerkriminelle zurzeit die Mailboxen von Internetnutzern mit Rechnungstrojanern, die von Viren-Scannern teilweise noch nicht erkannt werden. Beide Schädlinge öffnen auf befallenen Rechnern Tür und Tor für weitere Viren – innerhalb von Minuten könnte ein System völlig unbrauchbar werden. Wurm lockt mit Porno-Bildchen. Der Massenmailer-Wurm, vor dem das BSI warnt, gelangt mit zahlreichen, englischsprachigen Betreffzeilen ins Postfach. Meist versucht der Wurm mit Betreffzeilen, die auf pornographische Inhalte schließen lassen, den Empfänger zum Klicken auf den beigefügten Anhang zu verführen. Ebenso zahlreich sind die Namen der beigefügten Datei, die entweder als Bild mit der Endung JPG oder PIF getarnt sind. Einige Varianten des Schädlings verbergen sich in einem der eMail beigepackten Screensaver (SCR-Endung). Wird die angehängte Datei geöffnet, beginnt der gefährliche Wurm sein Zerstörungswerk. |
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