Das Userumfeld zu dem Internet und deren Probleme mit Webseitenstationen und Suchmaschinen.

Fragen, die sich nun doch schon stark bemerkbar machen und immer wieder gestellt werden.

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Frage: Ist man der Meinung, das Suchmaschinen ausreichende Informationen bringt, wenn nach etwas gesucht wird?

Antwort: Nein, in den Suchmaschinen wird 60% an Müll übertragen und man erfährt über das gesuchte nichts.

Frage: Was könnte das für eine Ursache sein?

Antwort: Heutzutage gibt es schon sehr viele Webseiten und jeder Mensch kann eine erstellen. Leider wird auf vielen

Eigenschaften keine Rücksicht genommen oder man weis es aus mangels Erfahrung nicht. Der Inhalt einer Webseite

sagt zum größten Teil nichts aus und um was es sich da eigentlich handeln oder bewirken könnte.

Frage: Sollten Suchrobots Webseiten besser Auswerten und erkennen das es sich um eine geschulte Ausarbeitung handelt?

Antwort: Ja, auf jeden Fall, denn nur so kann das gesuchte besser gefunden werden, wenn mehrere Wörter eingegeben werden zu dem gesuchten Thema.

Frage: Hat der User schon eine bessere Beziehung zum Internet aufgebaut und kann sich daran begeistern?

Antwort: Nein, der größte Teil hat zu dem Internet keine Beziehung und verbringt auch nicht die Zeit damit Webseiten zu suchen, die einem gefallen könnten.

Frage: Ist der Online Shop für die User ein Vorteil zum Kauf von Artikeln die Preisgünstiger sind, als im Handel?

Antwort: Für Menschen die nicht rechnen können immer, denn meist wird es teuerer wie im Handel und können es nicht mal zurückgeben. Internetshops sollte man sich genauer ansehen, denn man weis nie wer am anderen Ende einem Bedient.

Man sollte sich auf namenhafte Einrichtungen stützen, wobei das auch die Webadresse URL sein sollte. Durch Werbung kann

es schnell vorkommt auf fremde Webseiten zu gelangen, die als Umleitungslinks eingerichtet worden sind.

Frage: Kann erkannt werden in welcher Altersgruppe die Webmaster eine Webseite erstellt hat?

Antwort: Ja, wer eine gute Schulausbildung genossen hat und ein halbes Jahrhundert mit Menschenkenntnisse bereichert worden ist.

Frage: Was hält man von Internetwerbung?

Antwort: Nicht all zu viel, da das angegebene nicht der Wahrheit entspricht und der User zu 80% getäuscht wird, wobei ein Banner eher angeschaut und beklickt wird durch seine Beschaffenheit im Künstlerischem Aussehen. Zusätzliche Popfenster werden überhaupt nicht gerne gesehen und führen meist zur einem ungewollten Zwangsklick. Solche Webseiten sollten komplett nicht in den Suchmaschinen gelistet werden, da nur ein Zweck erreicht werden soll, auf dieser weise Geld durch den User zu verdienen. Diese Webmaster sind meist Pleite oder stehen nicht im Berufsleben. Es ist nicht bekannt, das jemand damit schon seine Miete bezahlen konnte, geschweige die Stromversorgung für dieser Art von Einblendungen. Andersrum haben diese Webseiten keinen Stellenwert im Internet und sind nur Fettaugen in einer Suppe.

Frage: Sollte der Gesetzgeber und die Suchmaschine besser den Webmastern überwachen und strenger Prüfen?

Antwort: Ja, das wäre auf jeden Fall eine gute Einrichtung, wobei der User sich viel sicherer fühlen könnte, nicht so einfach Abgezockt zu werden.

Frage: Wäre ein Internetführerschein mit einer Prüfung für Webmaster empfehlenswert?

Antwort: Ja, das auf jeden Fall Weltweit, denn wer steigt schon in einem Bus ein, wo der Fahrer keine Fahrerlaubnis hat. Auch Tiere und Verstorbene, geschweige Säuglinge, hätten keine eigene Webseite und würden in den Suchmotoren nicht erscheinen, wobei die Altersbegrenzung bei Jugendliche erst ab 18 Jahren erlaubt werden sollte. Das Risiko könnte auf dieser weise durch missbrauch stark gedrosselt werden.  

Frage: Sollte das Impressum und die AGB besser ausgearbeitet werden und für jeden lesbar sein?

Antwort: Ja, auch das sollte Gesetzlich für alle Webmaster vorgeschrieben werden, indem es auch für den Suchmaschinen Robots Voraussetzung sein müsste, bevor die Webseite im Index gelistet wird. Dazu gehört auch das Telefon, mit den örtlichen Rufnummern. Handy, 0190 oder andere teueren Telefonnummern, einbezogen Dialeranwahlnummern, sollten ausgeschlossen werden aus all den Suchmaschinen, wenn es im Impressum zuerkennen ist. Nicht zu vergessen einer gültigen Emailadresse zu der Web URL.  Die AGB sollte bei gewerblichen Webs in normaler lesbarer Schrift zu lesen, die von den Suchrobots geprüft werden müsste. Eine Grosse Schrift darf dabei nicht wieder herabgesetzt werden auf einer keinen, in kaum lesbare Größe.

Frage: Ist man der Meinung, Webseiten durch Eintrag im Meta-Tag und auf der Webseite deutlich zu machen, ob es sich um eine Private oder eine gewerbliche Homepage handelt?

Antwort: Ja, das wäre eine Empfehlung an allen Suchmaschinenanbieter, da eine getrennte Zuordnung gewährleistet wird. Weiter würde eine Jahresgebühr für gewerbliche sinnvoll, da der Handel keine festen Räumlichkeiten in Internet benötigt, eingeschlossen auch die Webstationen, die mit Werbung Geld verdienen, über Drittanbieter.

Frage: Ist es vorteilhaft und ratsam über zahlreiche Links zu fremden Webstationen auf einer Webseite zu sehen?

Antwort: Nein, denn die meisten kennen sich nicht mal und dient eher als einen Kellnerberuf, die sich gegenseitig Trinkgeld geben, weil keine Kunden bzw. Besucher, User vorhanden sind, aber in den Suchmotoren besser gelistet werden möchten. Die Suchmaschinenrobots sollten diese Verlinkungen nicht verfolgen oder als Backlink bewerten. Backlinksbewertungen sollten nur von den eigenen Webseiten gemacht werden, die wiederum das Thema zur Hauptseite vervollständigen.

Frage: Wer man nun der Meinung, die oben als minimal Voraussetzung, das Internet mehr zu besuchen?

Antwort: Ja, das ist durchaus möglich, wobei der Verkauf und Umsatz wesentlich besser gesteigert werden würde und sich durch gezielte Suche besser zu Recht finden könnte bei besseren Suchergebnisse und Auswahlmöglichkeiten. Auch die Angst im Internet würde unter dieser Maßnahme und Voraussetzung weit abgebaut werden. Trittbrettfahrer und nichtgeschäftsfähige Minderjährige hätten es dann schwerer Fuß zu fassen, da durch Nichtlistung über Suchmotoren sie nie gefunden werden und keine Bedrohung gegenüber dem ahnungslosen User wäre.

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Schlussfrage: Sollte bei einem Vergehen, wenn die Regelung gesetzlich so wäre, verwarnt oder bestraft                   werden?
Antwort: Eine Verwarnung würde nicht abschrecken, wobei der versuch immer wieder nahe liegt                                  eine Webseite weiter zu betreiben, mit der Voransicht nicht erwischt zu werden. Es wäre grundsätzlich eine Bestrafung durch hohes Bußgeld angebracht, wobei Minderjährige haften sollten durch den Erziehungsberechtigten, die dann zur Kassen gebeten werden sollten.

Anmerkung: Diese Frage und Antwort ist frei erfunden, von neuste-info, wobei solche Einrichtung auch eine gute Seite hätte, wenn es doch einmal so kommen würde. Alles wird auf Sicherheit umgestellt, wobei aber das Internet das größte Sicherheitsloch der Welt ist und vorerst auch für alle User bleiben wird. Benutzen Sie aus diesem Grund immer den gesunden Menschenverstand und geben acht, nicht belogen und betrogen zu werden.

 
 
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